Allround
UVP € 159.95
Der ASICS Noosa Tri 16 Laufschuh ist ein echter Blickfang im Sortiment von ASICS. Dieser Schuh wurde speziell für Triathleten und Läufer entwickelt, die eine Kombination aus reaktionsfreudiger Dämpfung und einem leichten Tragegefühl suchen. In diesem Testbericht gehen wir näher auf die technischen Eigenschaften und unsere Erfahrungen ein.
Verfügbar auf:
1 Juli 2024
Der ASICS Noosa Tri 16 ist dank der Umstellung auf Flytefoam Blast Plus deutlich weicher geworden und eignet sich daher perfekt für dein tägliches Training. Er hat etwas weniger Dämpfung als der Novablast und der Cumulus, ist dafür aber deutlich leichter. Dadurch eignet sich der Noosa Tri auch perfekt für Intervalltrainings und Wettkämpfe.
Im Namen „Noosa Tri“ steht „Tri“ für „Triathlon“. Ursprünglich wurde dieser Schuh für Triathleten entwickelt, die einen leichten Laufschuh für ihr Training und ihre Wettkämpfe suchten. Mittlerweile eignet sich der Noosa Tri für ein breiteres Publikum. Dank seiner Stabilität und Leichtigkeit ist er ein toller Schuh für 5- und 10-km-Läufe, auch wenn die Strecke viele Kurven hat.
Viele Tempo- oder Intervall-Laufschuhe kosten mittlerweile um die 180 Euro oder mehr, weil sie eine Sohlenplatte und ein sogenanntes „Superfoam“ enthalten. Der Noosa Tri hat all das nicht und ist daher etwas günstiger. Außerdem hat dieser Schuh keine Platte, verfügt aber über einen „Rocker“ für einen sehr geschmeidigen Abrollvorgang.
Der Noosa Tri ist dein idealer Allrounder, mit dem du in jedem Tempo laufen kannst.
Daan Glorie
Produktexperte
Die Abkürzung TRI steht für Triathlon. Bei dieser Sportart absolviert man nacheinander drei Disziplinen: Schwimmen, Radfahren und Laufen. Da man zwischen den Disziplinen wechseln muss, kann man viel Zeit verlieren, denn man muss natürlich von den Radschuhen in die Laufschuhe wechseln. Den Noosa Tri 16 ziehst du dank der Fersenlasche am hinteren Ende, aber auch durch das Loch in der Schuhzunge ganz einfach an. Der Noosa Tri eignet sich am besten für den Sprint- und Viertel-Triathlon, da der Schuh weich ist, aber dennoch viel Bodenkontakt bietet.
Die knalligen Farben und Muster auf dem speziell entworfenen Obermaterial aus Mesh sind von den frühen Gel-NOOSA-Modellen aus den 2000er Jahren inspiriert. Die Vorläufer dieses Laufschuhs waren der Gel Bondi und der Gel Forster Tri. Auch diese Schuhe waren in knalligen und neonartigen Farben gehalten. Der Noosa Tri ist nach dem Noosa-Triathlon in Australien benannt. Mittlerweile hat sich diese Veranstaltung zu einem der 10 größten olympischen Triathlons der Welt entwickelt.
Das Obermaterial aus Engineered Mesh bietet Halt an strategischen Stellen rund um den Mittelfuß und ist im Vorfußbereich besonders atmungsaktiv. Die Fersenkappe ist etwas niedriger als beim Vorgängermodell und die Schnürsenkel sind relativ länger, sodass du ganz einfach eine Schlaufen-Schnürung machen kannst. Dank der Schnürschlaufe an der Fersenkappe und der Öffnung an der Schuhzunge kannst du den Schuh ganz einfach an- und ausziehen.
Die größte Veränderung beim Noosa Tri sehen wir in der Zwischensohle. Diese ist nun mit dem Flytefoam Blast Plus-Dämpfungsmaterial ausgestattet. Dadurch ist der Noosa Tri 16 etwas weicher als zuvor, aber gleichzeitig auch leicht. Den Flytefoam Blast Plus-Schaum kennen wir bereits vom ASICS Novablast und vom ASICS Cumulus. Die EVA-Mittelsohle federt mit und gibt dir als Läufer viel Energie zurück.
Die Laufsohle hat im Vergleich zum Vorgängermodell ein etwas anderes Profil bekommen, bietet aber immer noch die gleiche Traktion. Die ASICSGRIP-Technologie sorgt dank einer Kombination aus Gummi und speziell entwickelten Noppen für hervorragenden Grip auf verschiedenen Untergründen. So kannst du mühelos viele Kilometer laufen.
Der ASICS Noosa Tri 16 und der Novablast 4 sind beide Allround-Laufschuhe mit einem etwas schnelleren Charakter. Der große Unterschied liegt im Gewicht, im Offset und in der Sohlendicke. Der Novablast hat eine dickere Zwischensohle und einen höheren Offset von 8 mm und eignet sich daher auch für Halb- und Vollmarathons. Der Noosa Tri ist etwas leichter, hat einen Offset von 5 mm und kommt am besten bei Distanzen bis zum Halbmarathon zur Geltung.
Möchtest du den besten ASICS-Laufschuh auswählen? Dann schau zunächst nach, ob du ein neutraler Läufer bist oder zu Überpronation neigst. Das kannst du ganz einfach über unseren Schuhberater.
Suchst du einen Allround-Laufschuh, der Komfort und Halt bietet? Dann bist du bei der ASICS-Laufschuhkollektion genau richtig. Die beliebtesten Modelle sind die ASICS Gel Nimbus und Gel Cumulus. Der Gel Nimbus bietet etwas mehr Dämpfung und Komfort für lange Strecken, während der Gel Cumulus der vielseitigste Laufschuh ist. Der ASICS Noosa Tri und ASICS Novablast Das sind Allround-Laufschuhe mit einem etwas schnelleren Charakter, wodurch sie sich auch gut für Intervalle und Tempotraining eignen.
Schuhrotation bedeutet, dass du mindestens zwei verschiedene Laufschuhe abwechselnd trägst, um Verletzungen vorzubeugen. Außerdem hat jeder Laufschuh einen bestimmten Zweck, nämlich: das Laufen über lange Strecken oder das schnelle Laufen. Hier sind unsere Tipps, wenn du verschiedene ASICS-Laufschuhe abwechselnd tragen möchtest.
Hast du dich für den ASICS Noosa Tri 16 entschieden? Dann empfehlen wir dir auch, gute Laufsocken zu kaufen, um Blasen zu vermeiden und deine Füße gut zu belüften. Die ASICS Performance Run Crew-Socken Es gibt sowohl für Damen als auch für Herren halbhohe und leichte Laufsocken. Durch die Mesh-Einsätze sorgst du für optimale Belüftung und effektiven Schweißtransport. Diese Socken sind in verschiedenen coolen Farben erhältlich, die perfekt zur Farbe deiner Laufschuhe passen.
Hast du vor, dir den ASICS Magic Speed 4 zu kaufen? Dann rund dein Outfit mit der Laufbekleidung von ASICS ab. In der ASICS Metarun-Kollektion findest du Laufbekleidung, die für schnelle Trainingseinheiten und etwas wärmeres Wetter entwickelt wurde. Von luftigen Singlets bis hin zu bequemen Shorts, die viel Bewegungsfreiheit bieten. Das passt also perfekt zum Magic Speed 4, denn auch dieser Schuh ist für schnellere Trainingseinheiten konzipiert.

Wir lassen alle Laufschuhe von unseren eigenen Experten testen. Lies hier die Eindrücke von Daan Glorie.
Schuhtyp
Allround-Laufschuhe
Offset
5 mm (33,5 mm Ferse / 28,5 mm Vorderfuß bei Damen / 34,5 mm Ferse / 29,5 mm Vorderfuß bei Herren)
Gewicht
ca. 212 Gramm
Laufbandtyp
Neutral
„Der Noosa Tri ist für mich noch ein ziemlich unbekannter Schuh, weil ich ihn noch nie getestet habe. Ich bin gespannt, ob er sich für mein Bahntraining und meine Intervalle auf der Straße eignet. Derzeit trainiere ich für den Valencia-Marathon Ende dieses Jahres, bei dem ich hoffentlich die 2:40-Stunden-Marke knacken werde. Ich benutze verschiedene Laufschuhe für unterschiedliche Trainingstypen. So finde ich den Nimbus super für Erholungsläufe und lange Strecken, aber ich kann damit nicht so gut Tempoläufe machen, weil er sehr weich und etwas schwerer ist. Die 213 Gramm des Noosa Tri versprechen einiges, denn jedes Gramm zählt, wenn es um Geschwindigkeit geht.“
„Der ASICS Noosa Tri 16 fällt relativ schmal aus, was man bei Tempoläufen oft sieht. Wenn du schneller läufst, ist es doch angenehm, einen Schuh zu tragen, der den Fuß etwas fester umschließt, denn du willst ja nicht, dass dein Schuh plötzlich lockerer sitzt. Der Fersenkragen hat ein angenehm weiches Futter und die befestigte Schuhlasche hat eine kleine Schlaufe, sodass ich den Schuh leicht anziehen kann. Das ist zum Beispiel praktisch für Triathleten, die vom Radfahren zum Laufen wechseln müssen. Die Fersenkappe ist verstärkt, und die fröhlichen Farben sowie das Design mit dem glitzernden ASICS-Logo machen mich richtig glücklich. Ich finde, Laufschuhe dürfen ruhig auffallen.“
„Das Flytefoam Blast Plus-Dämpfungsmaterial bietet eine gute Balance zwischen Weichheit und Festigkeit sowie der nötigen Energierückgabe. Der NOOSA Tri hat eine sanfte Rundung, wodurch ich sowohl in gemächlichem als auch in schnellem Tempo angenehm laufen kann. Manche Tempolaufschuhe haben nämlich eine extrem nach oben gezogene Schuhspitze, wodurch ich nicht locker auf dem Schuh laufen kann. Dieser Schuh hat mich ein bisschen an den HOKA Mach erinnert. Auch ein leichter Schuh ohne Sohlenplatte, aber mit den Eigenschaften eines Wettkampfschuhs.“
„Ich würde den NOOSA Tri 16 vor allem für kurze und lange Intervallblöcke auf der Straße oder der Bahn nutzen. Zum Beispiel: 5 × 1000 m, 10 × 400 m oder 15 × 200 m mit 200 m Pause. Für einen Laufanfänger ist das wegen des geringen Gewichts und der stabilen Sohle auch ein guter Wettkampfschuh. Außerdem hat die Sohle ziemlich viel Profilgummi, sodass man viele Kilometer damit laufen kann. Dieses Modell ist ideal für 5- und 10-km-Wettkämpfe. Für längere Strecken würde ich eher den ASICS Magic Speed 4 wählen, wegen der besseren Dämpfung.“
Mit all den Neuerungen ist der ASICS Noosa Tri 16 der ideale Laufschuh für Tempotraining, Intervalle und tägliche Ausdauerläufe. Dank des neuen Flytefoam Blast Plus ist er jetzt noch bequemer. Das sorgt für eine weichere Landung und einen etwas reaktionsfreudigeren Abstoß. Durch den geringeren Versatz von 5 mm und das geringe Gewicht eignet sich der Noosa Tri für Läufer mit einem etwas schnelleren Abrollverhalten oder solche, die mehr Gefühl für den Untergrund suchen.
Ähnlich wie der ASICS Noosa Tri 16 sind der New Balance Fuelcell Rebel und der HOKA Mach. Das sind alles schnellere Allround-Laufschuhe, die extrem leicht sind. Der Noosa Tri ist durch den klassischen EVA-Schaumstoff etwas stabiler.
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Hardloop expert
Daan Glorie is een ervaren trailrunner en schrijver. Zijn passie voor de sport en expertise in de nieuwste hardlooptechnologieën maken zijn blogs een must-read voor elke serieuze hardloper.
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