Umgang mit dem Laufplan
Ein Laufplan gibt dir einen klaren Überblick, aber nicht jede Trainingswoche verläuft genau wie geplant. Manchmal verpasst du eine Trainingseinheit, ein Trainingstag passt dir nicht oder du merkst, dass eine Einheit anstrengender ist als erwartet. Mit diesen Tipps weißt du, wie du praktisch damit umgehst.
Wähle einen Trainingsplan, der zu deinem aktuellen Niveau passt
Wähle einen Trainingsplan, der zu deinen aktuellen Fähigkeiten passt und zu dem, wie viel du normalerweise trainierst. Wenn du zwischen zwei Niveaus schwankst, entscheide dich lieber für den Plan mit dem sanfteren Aufbau.
Hol ein versäumtes Training nicht einfach so nach
Wenn du ein Training verpasst hast, schieb es nicht einfach automatisch zwischen zwei andere Trainingseinheiten. Schau dir erst mal den Rest deiner Woche an. Manchmal ist es besser, das verpasste Training auszulassen und deinen Plan danach wieder aufzunehmen.
Du kannst Trainingstage verschieben
Wenn ein geplanter Trainingstag nicht passt, kannst du das Training verschieben. Berücksichtige dabei die Trainingseinheiten drumherum und plane intensive Trainingseinheiten lieber nicht direkt hintereinander.
Passe ein Training an, wenn es dir zu anstrengend ist
Wenn sich ein Training deutlich anstrengender anfühlt als erwartet, musst du es nicht um jeden Preis nach Plan zu Ende bringen. Lauf etwas langsamer, verkürze das Training oder gönn dir eine zusätzliche Pause. Wenn sich mehrere Trainingseinheiten hintereinander zu anstrengend anfühlen, ist vielleicht eine frühere Trainingswoche besser geeignet.
Denk an andere Sportarten
Krafttraining, Radfahren und andere Sportarten belasten deinen Körper ebenfalls. Beziehe sie deshalb in deine Wochenplanung mit ein. Plane zum Beispiel kein intensives Beintraining direkt vor einem intensiven Lauftraining ein.